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	<title>Green Pages</title>
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	<description>Infos für eine bessere Umwelt</description>
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		<title>Grüner Trend &#8211; wie jeder Bürger seinen Beitrag zu Klimafreundlichkeit leisten kann</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Alltag gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie Ihr Handeln mühelos für ein gesundes Klima verändern können. Jeder einzelne Mensch, der umweltfreundlich denkt und handelt, trägt einen aktiven Betrag zur Klimafreundlichkeit. Bedenken Sie, auch wenn Sie die Erfolge nicht direkt sehen können, so haben Sie dennoch Ihren Teil zu einem gesunden Klima beigetragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/05/bio-pflanzen-300x199.jpg" alt="Was Verbraucher für den Klimaschutz tun können" title="Klimafreundliches Verbraucherverhalten" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-82" /><strong>Im Alltag gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Sie Ihr Handeln mühelos für ein gesundes Klima verändern können. Jeder einzelne Mensch, der umweltfreundlich denkt und handelt, trägt einen aktiven Betrag zur Klimafreundlichkeit. Bedenken Sie, auch wenn Sie die Erfolge nicht direkt sehen können, so haben Sie dennoch Ihren Teil zu einem gesunden Klima beigetragen.</strong></p>
<h2>Die Zukunft in der Photovoltaik Anlage</h2>
<p>Deshalb sind gerade Eltern und Lehrer gefragt, den Kindern heute ein umweltfreundliches Verhalten zu erklären und als natürlichen Bestandteil in den Alltag zu integrieren. Wer bereits als Kind lernt, Wasser zu sparen und Lampen auszuschalten, leistet auch in der Zukunft seinen privaten Beitrag zum Klima. Bringen Sie deshalb Ihren Kindern bei, mit Wasser zu sparen und unnötiges Licht auszuschalten.</p>
<p>Für einen neuen Hausbau ist die Überlegung wert, eine <a href="http://www.ectos.is/umweltschutz/mit-grunem-strom-aktiv-die-umwelt-schonen/">alternative Energieart</a> zu wählen. Der Staat fördert die Nutzung und Installierung alternativer Energien mit günstigen Kredigten. Dazu können Sie eine Photovoltaik Anlage installieren, mit der Sie das Haus über das ganze Jahr hinweg mit Strom versorgen können. In manchen Gegenden können Sie den, von Ihrer Anlage produzierten Strom an das örtliche Stromnetz verkaufen. Neben einer Solarzellenanlage sind auch kleine Windkraftanlagen am eigenen Haus bereits möglich. Mehr Informationen hält der Anbieter <a href="http://www.sunenergy.eu/" target="_blank">SunEnergy</a> bereit.</p>
<h2>Den richtigen Hersteller wählen</h2>
<p>Erledigen Sie Einkäufe mit wiederverwendbaren Taschen. Bedenken Sie, dass auch die Produktion von normalen, aber auch recycelbaren Plastiktüten wertvolles Wasser und Energie verbraucht.<br />
Lassen Sie das Auto für kurze Erledigungen stehen und laufen oder fahren Sie mit dem Fahrrad. Es ist ein immerwährend guter Beitrag, das Auto stehen zu lassen, des Weiterem tut Ihrem Körper die Bewegung gut.</p>
<p>Als Verbraucher können Sie den Markt bestimmen. Achten Sie bei Ihrem Einkauf auf Hersteller, die ihre Produkte umweltfreundlich produzieren oder noch nicht aus den Klimaveränderungen gelernt haben und weiterhin ein zerstörerisches Produktionsverhalten an den Tag legen. Neben den Artikeln des täglichen Bedarfs gehören auch die meisten elektronischen Geräte dazu. Sie können auf</p>
<ul>
<li>eine reduzierte Verpackungen bzw. recycelte Verpackungswaren,</li>
<li>Geschäftphilosophie und Zulieferer, sowie</li>
<li>Umweltsiegel bei den Produkten</li>
</ul>
<p>achten.</p>
<h2>Es geht auch ohne Billigprodukte</h2>
<p>Sicherlich findet jeder Mensch in seinem Alltag Wege, seinen eigenen Beitrag für den Erhalt der Natur zu leisten. Allein der Tatsache, auf Verpackungen zu verzichten, birgt großes Potenzial für die Umwelt. Jeder Karton, der nicht benötigt wird, ist ein gefällter Baum weniger. Nutzen Sie wiederverwendbare Dinge wie Einkaufstaschen. Vermeiden Sie Billigprodukte, die oft neu angeschafft werden müssen.<br />
Zeigen Sie durch Ihr Verkaufsverhalten, dass Sie Hersteller bevorzugen, die mit wertvollen ökologischen Leitlinien ihre Artikel produzieren und auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen.</p>
<p>Bildmaterial: Thaut Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mit grünen Geldanlagen den Umweltschutz fördern</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Fukushima, zunehmende Hurrikans oder extreme Dürre &#8211; all das lässt Menschen umdenken. Und sie möchten investieren. Investieren in erneuerbare Energien, in alternative Energiegewinnung aus Überzeugung oder einfach aus Spaß am Profit. Doch wie echt sind Ökoaktien, wie sehr beeinflussen sie den Markt, verändern die Umwelt zum Besseren? Die Umwelt retten Erstes Ziel etwa der Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/04/solartechnik-300x225.jpg" alt="Photovoltaik-Anlage im Vordergrund und konventionelles Kraftwerk im Hintergrund" title="Neue Energien sind am Zug" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-77" /><strong>Fukushima, zunehmende Hurrikans oder extreme Dürre &#8211; all das lässt Menschen umdenken. Und sie möchten investieren. Investieren in erneuerbare Energien, in alternative Energiegewinnung aus Überzeugung oder einfach aus Spaß am Profit. Doch wie echt sind Ökoaktien, wie sehr beeinflussen sie den Markt, verändern die Umwelt zum Besseren?</strong></p>
<h2>Die Umwelt retten</h2>
<p>Erstes Ziel etwa der Hälfte aller Anleger in Ökoaktien ist die Rettung der Umwelt und somit der Welt. Diese Menschen handeln aus Ideologie, möchten Neues voran treiben, alte Zöpfe abschneiden. Aber nicht immer halten die Anbieter, was sie versprechen. Ökoaktien gibt es mittlerweile von beinahe jedem Energiekonzern bzw. Anbieter. Beinahe jedes Stadtwerk hat eigene Ökofonds bzw. bietet alternative Energiegewinnung zum Kaufen an. Doch gerade hier ist längst nicht alles grün, was grün aussieht. Viele Windkraftanlagen sind z. B. mit den alten Kleinrotorblättern ausgestattet. Auf diese Weise wird zwar grüner Strom produziert, aber nicht so effizient wie es möglich wäre. Wenn Sie in eine grüne Zukunft investieren möchten, sollten Sie sich zunächst einmal bei Branchenführern nach sinnvollen Anlagemöglichkeiten erkundigen.</p>
<h2>Die Macht des Geldes</h2>
<p>Denn die Macht des Geldes lockt auch im Bereich des grünen Geldes schwarze Schafe auf die Weide. Schließlich ist der Umweltsektor der größte Wachstumsfaktor der vergangenen Jahre und er verspricht, auch weiterhin rasant zu wachsen. Ökobanken schießen wie Pilze aus dem Boden und sogenannte Umweltreporter geben auf Internetseiten &#8220;Tipps&#8221; zum Ankauf von Ökoaktien. Den Umweltschutz nachhaltig fördern, kann aber nur der, wer in realistischen Gewinnausschüttungen denkt. Die Projekte im Öko Bereich sind personal- und somit kostenintensiv. Sie sind sozial vertretbar und achten auf die richtige Bezahlung der Mitarbeiter. Entsprechend hoch sind die Bearbeitungsgebühren und klein die Renditen. Branchenoldies wie die GLS Bank oder andere größere Gesellschaften bieten <a href="http://www.thomas-lloyd.de/loesungen/privatkunden-und-familien/oekonomisch-nachhaltige-kapitalanlagen/uebersicht/">eigene Fonds und Ökoaktien</a> an. So können Sie sich aussuchen, ob Sie in soziale oder reine Umweltprojekte investieren möchten.</p>
<h2>Fazit: weniger Gewinn &#8211; höherer Beitrag für die Umwelt</h2>
<p>Das gute an der Energiewende ist sicherlich der Ausstieg aus der deutschen Atomenergie. Das Negative folgt aber meist auf den Fuß, denn wo sich Geld vor allem schnell verdienen lässt, bleiben die schwarzen Schafe nicht zu Hause. Es gilt also wachsam sein Geld zu investieren &#8211; am besten tun Sie dies bei großen bekannten Ökobanken.</p>
<p>Foto: martiposa &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mit sauberer Einstellung spazieren fahren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Sauberer Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Auto von Punkt A nach Punkt B zu gelangen, mag bequem sein und Zeit sparen. Autofahren bringt aber auch viele Nachteile mit sich. Oft ist der Ärger darüber groß, dagegen gehandelt wird jedoch selten. Ob es nun das teure Benzin ist, der Stress im Stau oder der Vorsatz, die Natur etwas weniger zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/03/elektrofahrrad-300x200.jpg" alt="sauber fahren" title="Elektrofahrrad" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-61" /><strong>Mit einem Auto von Punkt A nach Punkt B zu gelangen, mag bequem sein und Zeit sparen. Autofahren bringt aber auch viele Nachteile mit sich. Oft ist der Ärger darüber groß, dagegen gehandelt wird jedoch selten. Ob es nun das teure Benzin ist, der Stress im Stau oder der Vorsatz, die Natur etwas weniger zu belasten. Dabei bietet sich das Elektrofahrrad schon lange als eine der besten Alternativen unter den Fortbewegungsmitteln an.</strong></p>
<h2>Vor dem Einkauf muss nicht erst getankt werden</h2>
<p>Wenn Sie ein Auto besitzen, kennen Sie das Problem der Gemütlichkeit dadurch vielleicht. Sogar wenn der Einkaufsmarkt bei vielen Autobesitzern kaum einen Kilometer entfernt liegt, wird mit dem Auto gefahren. Für einen wirklich großen Einkauf mag sich das vielleicht lohnen, doch sehr oft ist der Fahrradkorb völlig ausreichend sein, um kleine Besorgungen zu machen. Selbst bei solch kurzen Strecken summiert sich der Benzinverbrauch im Jahr dann schon mal zu einer ordentlichen Summe. Von diesem Geld können Sie sich auch einfach im Voraus <a href="http://www.fahrrad.de/fahrraeder/elektro-raeder-pedelecs.html"target="_blank">ein Elektrofahrrad auf fahrrad.de besorgen</a>. Ihren Einkauf mit einem Elektrofahrrad nach Hause zu bringen ist kaum anstrengender, als die Konzentration für den Verkehr beim Fahren mit dem PKW. Ein wenig mehr Bewegung müssen Sie mit einem Elektrofahrrad natürlich schon aufbringen. Doch diese Bewegung ist sehr viel gesünder als stundenlanges im-Auto-sitzen. Weiterhin schonen Sie mit dem Elektrofahrrad die Umwelt, da Sie sich den Ausstoß von CO² sparen.</p>
<h2>Mehr für die Natur und die eigene Brieftasche</h2>
<p>Elektrofahrräder können sich sowohl für junge als auch für alte Menschen lohnen. Denn wenn Sie ein Elektrofahrrad auf fahrrad.de kaufen, kostet Sie das Aufladen der damit verbunden Batterien nur einen Bruchteil dessen, das Sie an Benzin zahlen würden. Elektrofahrräder sollen nicht faul machen, sondern Ihnen dabei helfen, auch steile Strecken zu bewältigen, ohne dass Sie sich gleich völlig verausgaben. Tatsache ist, mit einem Elektrofahrrad können Sie sportlich und sparsam zugleich sein. Wenige schöne Aussichtspunkte oder erholsame Waldlichtungen sind mit dem Auto zu erreichen. Auch hier liegt der Vorteil eines solchen Elektrofahrrads. Man kann Brötchen holen oder Besorgungen machen, völlig neue Wege entdecken und so vielleicht auch eine bessere Einstellung zur Natur entwickeln.</p>
<p>Foto: ferkelraggae &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mit grünem Strom aktiv die Umwelt schonen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[grüner Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer selber auch aktiv für den Umweltschutz und die aktuell stattfindende Energiewende eintreten möchte, kann das jetzt ganz einfach realisieren. Durch die Wahl eines Stromanbieters, der seinen Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugt, wird nicht nur die Nachfrage nach Atomkraftwerken und damit auch die Wirtschaftlichkeit der Nuklearenergie verringert, sondern unter Umständen sogar noch der eigene Geldbeutel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/03/windrad-300x200.jpg" alt="" title="Energie" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-56" /><strong>Wer selber auch aktiv für den Umweltschutz und die aktuell stattfindende Energiewende eintreten möchte, kann das jetzt ganz einfach realisieren. Durch die Wahl eines Stromanbieters, der seinen Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugt, wird nicht nur die Nachfrage nach Atomkraftwerken und damit auch die Wirtschaftlichkeit der Nuklearenergie verringert, sondern unter Umständen sogar noch der eigene Geldbeutel geschont.</strong></p>
<h2>Öko-Strom hat qualitativ keinerlei Nachteile</h2>
<p>Die Zusammensetzung von Strom an sich ist immer gleich, es entstehen für Sie als Verbraucher also keinerlei Nachteile, wenn von einem Anbieter mit Nuklearenergie zu einem Öko-Strom Anbieter oder Tarif gewechselt wird. Mittlerweile ist der grüne Strom, der durch zahlreiche Siegel gekennzeichnet wird, sogar so etabliert, dass Öko-Energie finanziell nicht einmal stärker zu Buche schlägt, als ein Tarif der seinen Strom-Mix ausschließlich mit Energie aus Atomkraftwerken auffüllt. Gründe hat das viele, der Hauptgrund liegt sicherlich jedoch in der immer weiter steigenden Profitabilität  von Wind- und Wasserkraftwerken in und außerhalb von Deutschland. Zudem sind nach den jüngsten Ereignissen von Fukushima immer mehr Verbraucher abgeneigt, den Betrieb von Atomkraftwerken finanziell zu unterstützen, was demzufolge auch Stromanbieter erkannten. Zahlreiche neue <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">Stromanbieter</a>, die entweder zu großen Teilen oder ausschließlich grünen Strom einspeisen, haben sich in dem umkämpften Markt etabliert und tragen damit nicht nur ihren Teil zum Umweltschutz bei, sondern geben an die Verbraucher oftmals sogar noch wesentlich günstigere Konditionen weiter, als das bei der regionalen Grundversorgung der Fall ist.</p>
<h2>Über Siegel und Zusammensetzung informieren lohnt sich</h2>
<p>Stromanbieter in Deutschland sind verpflichtet, die prozentuale Zusammenstellung ihres gewonnenen Stroms dem Verbraucher offenzulegen. Zusätzlich finden sich am Markt verschiedene Siegel, die entweder Stromanbieter auszeichnen, die ausschließlich erneuerbare Energiequellen nutzen, oder sogar solche, die einen Teil ihres Gewinns direkt weiter in den Aufbau von Wind- und Wasseranlagen reinvestieren. Damit kann man auch als Verbraucher aktiv seinen Teil für unsere Umwelt tun, denn desto mehr Menschen auf Öko-Strom bestehen, desto weniger rentabel wird auch die weitere Inbetriebnahme der Atomkraftwerke, was unter Umständen sogar zu einer verfrühten Abschaltung führen kann. Die neuerlich umgesetzte Energiewende kann also durch Öko-Anbieter zusätzlich unterstützt werden, um möglichst bald die Belastungen durch Nuklearanlagen abzulegen und unsere Umwelt zumindest durch die Erzeugung von Strom nicht weiter zu belasten. </p>
<p>Image: John &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie belastend Fluglärm wirklich ist</title>
		<link>http://www.ectos.is/flugverkehr/wie-belastend-fluglarm-wirklich-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmbelästigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussionen um belastenden Fluglärm nehmen mit akuten Ausbauplänen des Frankfurter und Münchner Flughafens wieder an Heftigkeit zu. Aktuell haben am Sonntag, den 5. Februar 2012 auf dem größten Flughafen in Frankfurt am Main tausende Betroffene gegen Fluglärm und weitere Ausbaupläne demonstriert. Der Bau der dritten Startbahn am Münchner Flughafen wird von vielen Anwohnern vehement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Fluglaerm-300x200.jpg" alt="Ein Flugzeug fliegt nah über Gebäude rüber" title="Wie belastend Fluglärm wirklich ist" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Die Diskussionen um belastenden Fluglärm nehmen mit akuten Ausbauplänen des Frankfurter und Münchner Flughafens wieder an Heftigkeit zu. Aktuell haben am Sonntag, den 5. Februar 2012 auf dem größten Flughafen in Frankfurt am Main tausende Betroffene gegen Fluglärm und weitere Ausbaupläne demonstriert. Der Bau der dritten Startbahn am Münchner Flughafen wird von vielen Anwohnern vehement abgelehnt. Grund ist auch hier der Fluglärm. </strong></p>
<h2>Einstufung von Fluglärm</h2>
<p>Als Außenstehender kann man die Probleme von Flughafenanrainern zwar nachvollziehen, wirklich vorstellen kann man sich die Belästigung jedoch nur sehr schwer. Sobald Flugzeuge eine gewisse Höhe erreicht haben, sieht man sie zwar eventuell noch am Firmament oder kann anhand eines Kondensstreifens erahnen, wo gerade ein Überflug stattfindet. Man nimmt sie mit dem Gehör jedoch nicht mehr aktiv wahr. Ganz anders ist das bei Start und Landung. Je tiefer die großen, motorisierten Vögel anzutreffen sind, desto lautstärker machen sie sich auch bemerkbar. Gemessen wird dieser hörbare Schall in Dezibel (dB). Die Bezeichnung dB(A) gibt die Hörempfindung des Menschen für unterschiedliche Frequenzen an. Ein Flugzeugstart wird mit 90 dB(A) angegeben. Bereits am 60 dB(A) ist beim Menschen die Aufwachschwelle erreicht, das heißt, er wird wach, wenn ein Flugzeug in dieser Lautstärke über das eigene Dach fliegt. Ab 85 dB(A) beginnt der für den Menschen gefährliche Teil. Bei einer Dauerbelastung dieses Wertes können Gehörschäden auftreten.</p>
<h2>Belastung von Fluglärm</h2>
<p>Umso näher man an einem Flughafen beheimatet ist, desto mehr Fluglärm ist man ausgesetzt. Neben der Tatsache, dass die oft sogar im Minutentakt über den Kopf rauschenden Triebwerke schlicht und einfach als sehr störend und unangenehm empfunden werden, darf man auch die möglichen Langzeitschäden der Dauerbeschallung nicht vergessen. Während man tagsüber vielleicht noch vermag, den Lärm auszublenden, ist besonders der abendliche oder gar in der Nacht stattfindende Flugverkehr extrem belastend. Der durch ständigen Fluglärm eintretende Schlafmangel kann nicht nur körperliche sondern auch psychische Schäden für den Betroffenen bedeuten. Schallschutzfenster, die möglichst wenig geöffnet werden, stellen für Ortschaften, die sich in direkten Ein- und Ausflugschneisen befinden, die einzige Möglichkeit der Lärmeindämmung dar. Ein Aufenthalt im Freien ist jedoch für flughafennahe Anwohner nicht gerade angenehm und kaum erträglich. Dass man bei gekippten Fenstern im eigenen Haus das gesprochene Wort nicht mehr versteht, kommt durchaus vor. Dass etwa Radio- oder Fernsehgeräusche nicht mehr verstanden werden können, sobald der nächste Brummer über das Haus hinweg fliegt, ist dabei noch das kleinste Übel.</p>
<h2>Guter Rat teuer bei Fluglärm</h2>
<p>Dass Fluglärm, genauso wie jede andere laute Beschallung auch, belastend ist, steht wohl außer Frage. Während man sich gewissen Lärmquellen jedoch freiwillig aussetzt, wie etwa in einer Diskothek, oder ihnen zumindest aus dem Weg gehen kann, ist man Fluglärm nahezu schutzlos ausgeliefert. Dann darf man sich eben nicht in einer Flughafenregion ansiedeln, mögen manche sagen. Aber was ist, wenn man schon lange vor dem Flughafen in einem Gebiet ansässig war oder man durch eine Erweiterung oder den Bau einer neuen Startbahn unfreiwillig in die Lärmzone eingebunden wird? Da ist guter Rat oft teuer.</p>
<p>Bild: kalafoto &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Vergleich der alternativen Autoantriebe</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Preise für Diesel und Benzin steigen stetig. Dies bedingt ein Weltweit immer schwieriger Abbau der benötigten Rohstoffe. Somit werden alternative Autoan-triebe immer interessanter. Viele Autohersteller haben solche schon serienmäßig im Programm oder in Planung. Brennstoffzelle, Elektroantrieb und Gasantrieb. Welcher sich durchsetzten wird ist noch nicht entschieden. Eine Vielzahl an Möglichkeiten Autogas, auch LPG (Liquefied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Elektromotor-300x200.jpg" alt="Auto mit Elektromotor wird betankt" title="Ein Vergleich der alternativen Autoantriebe" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Die Preise für Diesel und Benzin steigen stetig. Dies bedingt ein Weltweit immer schwieriger Abbau der benötigten Rohstoffe. Somit werden alternative Autoan-triebe immer interessanter. Viele Autohersteller haben solche schon serienmäßig im Programm oder in Planung. Brennstoffzelle, Elektroantrieb und Gasantrieb. Welcher sich durchsetzten wird ist noch nicht entschieden. </strong></p>
<h2>Eine Vielzahl an Möglichkeiten</h2>
<p>Autogas, auch LPG (Liquefied Petroleum Gas) genannt, Ottokraftstoff aus verflüssigten Gasen. Dieser wird bei einem Druck von fünf bis zehn Bar flüssig gespeichert. Dabei sind die Gase industrielles Neben- oder Abfallprodukt. Autogas darf nicht mit Erdgas oder Flüssigerdgas verwechselt werden. Schon 1935 wurde in Hannover die erste Gastankstelle in Betrieb genommen. Ab 1970 war das Autogas vor allem in Italien und den Niederlanden sehr verbreitet. Das Autogas verbrennt wesentlich umweltfreundlicher als herkömmliches Benzin. So beträgt der Schadstoffausstoß nur 20% der Benzinverbrennung. Trotz des Mehrverbrauchs verringert sich die CO2 Emission um 15%. Es wird außerdem gegenüber herkömmlichen Antrieben nur noch die Hälfte an Kohlenwasserstoff ausgestoßen. So durften zum Beispiel mit Autogas betriebene Gabelstapler im Gegensatz zu den Diesel-Pendants auch in geschlossenen Räumen betrieben werden. Eine Fahrzeugumrüstung auf Autogas ist relativ unkompliziert und schlägt etwas mit 1100 bis 2500 Euro zu buche. Dabei kann die Reichweite bis zu 1000 Kilometer betragen. In Deutschland gibt es schon über 6400 Autogastankstellen. Heute werden im Monat jedoch Deutschlandweit nur etwa zehn gebaut. In anderen Europäischen Ländern ist die Anzahl um ein vielfaches geringer. Ein weiterer alternativer Antrieb ist die Brennstoffzelle. Diese wandelt Wasserstoff mit Hilfe von Sauerstoff in elektrische Energie um. Somit kann die Brennstoffzelle als Energiewandler angesehen werden. Schon seit mehreren Jahren forschen die Autohersteller an mit Wasserstoff und Brennstoffzellen betriebenen Autos. Diese sind völlig emissionsfrei und somit sehr umweltschonend. Jedoch gestaltet sich die Ableitung der beim Verbrennungsprozess entstehenden Wärme als schwierig. Trotz der Reduzierung der Forschungsarbeiten wird weiter an einem Brennstoffzellenantrieb gearbeitet. Mit Wasserstoff betriebene Elektrofahrzeuge besitzen mittlerweile eine Reichweite von bis zu 900 Kilometern. In den nächsten Jahren will unter anderem Toyota, Opel und Daimler serienmäßige Brennstoffzellenautos auf den Markt bringen. </p>
<h2>Elektroantrieb &#8211; der Antrieb der Zukunft?</h2>
<p>Im Vergleich zu anderen alternativen Antrieben weist der Elektroantrieb einen extrem hohen Wirkungsgrad von bis zu 99 Prozent auf. Dieser steigert sich ab 70 Prozent mit steigender Leistung bis zu 99 Prozent. Da sie keine Emission aufweisen sind Elektroantriebe sehr umweltfreundlich. Problematisch ist die Stromspeicherung sowie die Tankstellendichte in Deutschland. Vorteilhaft ist jedoch das aufladen übers einfach Hausnetz. Mit einem niedrigen Eigengewicht reduzieren sie zusätzlich den Energieverbrauch. Problematisch ist jedoch die Stromerzeugung die zum Beispiel das Atomrisiko aufwirft. So ist der Elektroantrieb direkt mit der allgemeinen Stromerzeugung verbunden. Aufgrund der niedrigen Reichweite werden bevorzugt Hybridfahrzeuge hergestellt.</p>
<h2>Alternative Autoantriebe gehören der Zukunft</h2>
<p>Heute scheitert sowohl der Autogasantrieb sowie die Brennstoffzelle noch an der Tankstellendichte. Kann sich kein alternativer Antrieb entscheidend durchsetzten wird dies auch in den nächsten Jahren weiter das Problem bleiben. Der Elektromotor hat in diesem Fall den Vorteil, dass er über das Hausnetz aufgeladen werden kann. Jedoch ist trotz seines hohen Wirkungsgrades die Frage der Stromerzeugung durch umweltfreundliche und risikolose Konzepte noch nicht gelöst. Falls keine Lösung gefunden wird, werden die nächsten Jahre wahrscheinlich dem Elektroantrieb in hybrider Form gehören. </p>
<p>Foto: BerlinStock &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene &#8211; Vorteile für die Umwelt?</title>
		<link>http://www.ectos.is/verkehr/verlagerung-des-guterverkehrs-auf-die-schiene-vorteile-fur-die-umwelt/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 15:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Staus auf der Autobahn, Unfälle durch LKWs, Straßenschäden und Umweltverschmutzung durch den Güterverkehr: Diese Argumente führen Verfechter des multimodalen Verkehrs ins Feld, wenn es um die Verla-gerung von Volumen auf die Schiene geht. Doch kann man es sich wirklich so einfach machen, oder sprechen am Ende gar gewichtige Gründe gegen eine Verlagerung? Immer mehr Güter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Gueterbahnhof-300x200.jpg" alt="Rangierbahnhof bei Nacht" title="Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene - Vorteile für die Umwelt? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Staus auf der Autobahn, Unfälle durch LKWs, Straßenschäden und Umweltverschmutzung durch den Güterverkehr: Diese Argumente führen Verfechter des multimodalen Verkehrs ins Feld, wenn es um die Verla-gerung von Volumen auf die Schiene geht. Doch kann man es sich wirklich so einfach machen, oder sprechen am Ende gar gewichtige Gründe gegen eine Verlagerung? </strong></p>
<h2>Immer mehr Güter werden auf Schienen transportiert</h2>
<p>Das Schienennetz in Europa und in Deutschland ist von hoher Qualität und Dichte, alle großen Handelszentren sind auch an das Schienennetz angebunden. Die Bedingungen sind also günstig, nach Meinung der Allianz pro Schiene werden bis 2020 mindestens 25% aller Güter auf der Schiene transportiert werden, 2011 waren es 17,7%. Das spart viel an Feinstaub, CO2-Emissionen und auch an Lärm, den LKW sonst verursachen. Die Schiene ist aber nicht immer das am besten geeignete Transportmittel, gerade im Nahverkehr ist der Umschlag auf der Straße günstiger und einfacher umzusetzen. Dafür kann die Schiene vor allem im Fernverkehr die Autobahnen und damit die Umwelt wirksam und direkt entlasten. Ein Beispiel für sinnvolle Einbindung der Schiene auf kurzen Distanzen stellen Werksbahnen dar, die von einer Produktionsstätte zur nächsten pendeln und dabei oft auch nur kurze Strecken fahren. Diese sind jedoch wirtschaftlich oft nur für große Unternehmen zu realisieren. </p>
<h2>Die rollende Landstraße</h2>
<p>Der kombinierte Verkehr wird immer häufiger als so genannte Rollende Landstraße realisiert. Hier werden nicht nur Güter sondern auch der LKW mit dem Zug auf der Schiene transportiert, um so größere Distanzen zurückzulegen, ohne im Stau zu stecken. Die Vorteile liegen auf der Hand, die Entlastung der Autobahnen kommt allen Autofahrern zugute und spart auch den Unternehmen Kosten für die Maut und den Fahrer, der die Fahrt etwa schlafend verbringen und sich erholen kann. Auch die Umwelt wird so entlastet von Feinstaub und Emissionen. Zudem lassen sich so auch Fahrverbote auf der Autobahn ohne Zeitverlust umgehen und somit die Güter schneller transportieren. Am Ziel angekommen, ist Flexibilität vorhanden, denn der LKW kann von hier aus die Feindistribution auf der Straße vornehmen. Allerdings braucht der gebrochene Verkehr immer eine genauere Abstimmung aller Beteiligten, damit die Güter schnell umgeschlagen werden können. Auch ist hierfür eine geeignete Infrastruktur notwendig, mit der der LKW und die Güter umgeschlagen werden können, etwa Rollkräne oder ähnliches. </p>
<h2>Für die Umwelt ein großer Gewinn</h2>
<p>Der kombinierte Verkehr entlastet die Umwelt deutlich, daher ist unter Umweltgesichtspunkten eine Entlastung der Straße zugunsten der Schiene sinnvoll und wünschenswert. Denn das Schienennetz ist bereits gut ausgebaut und bietet ausreichende Kapazitäten, um noch mehr Güter zu transportieren als im Moment. Die Reduktion von CO2, Schwefel und anderen Abgasen erhöht die Luftqualität, und auch die knappe Ressource Öl wird durch eine solche Verlagerung geschont. Allerdings muss man berücksichtigen, dass auch der Transport auf der Schiene Nachteile birgt, etwa die Lärmemission des Güterverkehrs, der stellenweise in der Nähe von Wohngebieten rangiert. Allerdings ist die Umweltbilanz auch unter Berücksichtigung der Lärmemission auf der Schiene günstiger als ein Transport auf der Straße. Das gilt sowohl absolut als auch bezogen auf die Lastkilometer. </p>
<p>Bil von: Thorsten Schier &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Feinstaubbelastungen &#8211; halten die Umweltzonen was sie versprechen?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltzone]]></category>
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		<description><![CDATA[Um für eine bessere Luft zu sorgen, setzen immer mehr Städte in Deutschland auf die bekannten Umweltzonen. In ihnen dürfen nur noch Autos mit einer Umweltplakette fahren, die in verschiedenen Zonen unterteilt sind. Dabei gelten in jeder Stadt unter-schiedliche Bestimmungen und Beschränkungen, um die Luft sauber zu halten. Doch es zeigt sich immer mehr, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Feinstaub-300x200.jpg" alt="Umweltzonen-Schild" title="Feinstaubbelastungen - halten die Umweltzonen was sie versprechen? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Um für eine bessere Luft zu sorgen, setzen immer mehr Städte in Deutschland auf die bekannten Umweltzonen. In ihnen dürfen nur noch Autos mit einer Umweltplakette fahren, die in verschiedenen Zonen unterteilt sind. Dabei gelten in jeder Stadt unter-schiedliche Bestimmungen und Beschränkungen, um die Luft sauber zu halten. Doch es zeigt sich immer mehr, dass die Feinstaub-belastung trotz Umweltzonen nicht sinkt. Ganz im Gegenteil.</strong></p>
<h2>Trotz Umweltzonen keine bessere Luft?</h2>
<p>Haben Sie einen eigenen PKW? Dann erinnern Sie sich bestimmt noch an den Unmut von Millionen Autobesitzern in ganz Deutschland, dass diese mit ihren Fahrzeugen nach der Einführung der Umweltzonen nicht mehr in alle Bereiche ihrer Heimatstädte fahren durften. Ohne die Umweltplaketten, die erworben werden mussten, durften die Menschen in vielen Städten nicht mehr fahren oder parken, weil ihre Autos zu alt waren und nicht mehr nachgerüstet werden konnten. Zum Teil standen auch die Nachrüstungskosten in keinem Verhältnis zur Umweltzone. Zu all diesem Unmut, mischt sich nun auch die Wut, denn immer mehr Studien und Messungen deuten darauf hin, dass die Umweltzonen weder der Umwelt etwas bringen, noch in den Städten für saubere Luft sorgen. Allein im Jahr 2011 wurden in vielen Städten mit Umweltzonen die Grenzwerte für Feinstaub überschritten, so dass diese Städte nun mit Sanktionen der EU zu rechnen haben. Strafzahlungen von 100.000 Euro sind dabei im Gespräch und das bei den ohnehin klammen Haushaltskassen.</p>
<h2>Die Umweltzonen halten nicht, was sie versprechen</h2>
<p>Das Konzept der Umweltzonen, die für den Kampf gegen den Feinstaub eingerichtet wurden, sind nicht in dem Maße wirksam, wie es sich die Politik erhoffte. Stattdessen bemängeln Automobilclubs den Eingriff in die Mobilität vieler Autobesitzer, der vor allem Menschen mit einem niedrigen Einkommen treffe, da diese weder das Geld für eine Nachrüstung hätten, noch einfach auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen könnten. Vielmehr sollte in die Entwicklung schadstoffarmer Motoren und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs investiert werden, fordern Gegner der Umweltzonen. Das Umweltbundesamt erhoffte sich bei der Einführung der Umweltzonen eine Reduzierung des Feinstaubs von zehn Prozent. Diese Hoffnung hat sich im Hinblick auf die vielen Überschreitungen der Grenzwerte im letzten Jahr nicht erfüllt. Die Werte lagen zum Teil sogar höher als im Jahr 2010. Da ist es kein Wunder, dass die Umweltzonen mehr und mehr in die Kritik geraten, weil sie für Sie als Verbraucher scheinbar nur eines gebracht haben &#8211; Kosten.</p>
<h2>Eine gute Idee mit mittelmäßiger Umsetzung</h2>
<p>Die Idee der Umweltzonen mag nicht schlecht gewesen sein, denn die Luft in vielen Großstädten ist an einigen Tagen so dick, dass sie sogar gesunden Menschen das Atmen erschwert. Dennoch zeigt sich immer mehr, dass es an der Umsetzung und vor allem dem Nutzen mächtig hapert. Statt des riesigen Aufwands mit den mehrfarbigen Plaketten und der Einteilung von Städten in verschiedene Umweltzonen, um der Feinstaubbelastung Herr zu werden, wäre ein Umschwung auf die dauerhafte Entwicklung schadstoffarmer Motoren im Hinblick auf die Umwelt vermutlich die bessere Entscheidung gewesen. Das behaupten zumindest immer mehr Automobilclubs, unabhängige Umwelteinrichtungen und auch Politiker. Es wird sich zeigen, ob diese kritischen Stimmen ausreichen, um in der Zukunft ein Umdenken in puncto Umwelt zu erreichen. </p>
<p>Foto von: stockpix4u &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sind Billigflüge eine Gefahr für die Umwelt?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Billigflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Billigflüge eine Gefahr für die Umwelt dar? Dies ist eine Diskussion, die immer wieder aufkeimt, seitdem viele Fluggesellschaften Flugreisen zu Schnäppchenpreisen anbieten. Werden durch die Dumpingpreise mehr Menschen zum Fliegen animiert und die Atmosphäre durch noch höhere Emissionen belastet? Oder führen die günstigen Flugangebote nur dazu, dass Flugzeuge, die sowieso eine gewisse Flugstrecke absolvieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Billigflieger-300x200.jpg" alt="Flieger über den Wolken" title="Sind Billigflüge eine Gefahr für die Umwelt? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-48" /><strong>Stellen Billigflüge eine Gefahr für die Umwelt dar? Dies ist eine Diskussion, die immer wieder aufkeimt, seitdem viele Fluggesellschaften Flugreisen zu Schnäppchenpreisen anbieten. Werden durch die Dumpingpreise mehr Menschen zum Fliegen animiert und die Atmosphäre durch noch höhere Emissionen belastet? Oder führen die günstigen Flugangebote nur dazu, dass Flugzeuge, die sowieso eine gewisse Flugstrecke absolvieren, dies statt halb leer, jetzt voll besetzt tun können?</strong></p>
<h2>Billigflüge und Umwelt</h2>
<p>Dass das Billigfliegen bei weiten Kreisen der Bevölkerung durchweg positiv aufgenommen wird zeigen die Zahlen. Trotz gelegentlichem Nasenrümpfen ob eines schlechten Serviceangebotes und etlicher bekannt gewordener Skandale bezüglich unterbezahltem und überfordertem Flugpersonal oder mangelnder Sicherheit erfreut sich der Niedrigpreissektor im Flugbetrieb einer ständig steigenden Beliebtheit. Gleich 62 Fluglinien verkehren auf billigem Niveau allein innerhalb der EU. Weltweit bieten über 700 Fluglinien sogenannte Discount-Flüge an. Der Mensch freut sich also sichtlich über das günstige Preisniveau vieler Flüge. Aber wie sieht es mit der Umwelt aus? Beim Verbrennen von Kerosin entstehen beim Fliegen Unmengen von Kohlendioxid. Zusätzlich entstehen bei sehr hohen Flughöhen von 10.000 Metern und mehr durch den Ausstoß von Wasserdampf, Stickoxiden, Ruß- und Sulfataerosole Zirruswolken und Kondensstreifen. Diese Schleierwolken wirken gleich einer Isolierschicht und tragen so ganz entscheidend zum viel diskutierten Treibhauseffekt bei. Eine weiter fortschreitende Klimaerwärmung könnte bereits in hundert Jahren zur Überflutung von vielen tief gelegenen Inselregionen führen. Die Berechnungen bezüglich der Gesamtbeteiligung von Flugverkehr am Treibhauseffekt pendeln zwischen sieben bis fast zehn Prozent. </p>
<h2>Dezimierung der Billigflüge</h2>
<p>Es stellt eine Tatsache dar, dass das Fliegen allgemein dem Klimaschutz nicht gerade zuträglich ist. Aber wie sieht es nun mit den Billigflügen aus? Fördern sie die Umweltbelastung noch zusätzlich? Oder haben sie keinen Einfluss auf die ständig steigernden Flugzahlen? Um sich hier einen Überblick zu verschaffen, muss man hinterleuchten, wer die Nutzer von Discountflügen sind. Zum einen gibt es die Gruppe der berufsbedingten Vielflieger. Wer darauf angewiesen ist, oft und schnell an weit entfernte Orte zu gelangen nutzt natürlich ausführlich den Flugverkehr. Er freut sich zwar, wenn er die Flugmeilen entsprechend günstig abspulen kann, würde aber, gäbe es nur hochpreisige Flüge, auch diese in Anspruch nehmen. Urlaubsflieger und Menschen, die etwa einen Zweitwohnsitz im Ausland haben profitieren von den Einsparungen durch billige Flüge und würden sich bei höheren Preisen sicherlich den ein oder anderen Flug sparen. Bleiben noch die richtigen Schnäppchenjäger, die zum absoluten Dumpingpreis schnell einmal für zwei Tage nach Mailand fliegen oder über das Wochenende auf Mallorca. Diese Fluggastkategorie ist erst durch die Discountflüge entstanden. Sicherlich würde durch den Wegfall der Dumpingpreise im Fluggeschäft, sich dieses dezimieren. Weniger Flüge bedeuten gleich weniger Abgase und die Umwelt würde sich über die Umsatzeinbußen gleichwohl freuen. Es gibt viele Stimmen, die eine Erhöhung der Flugbenzinsteuer fordern, da der Flugverkehr einen sehr großen Anteil am globalen Klimawandel hat. Würde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden, käme das die Billigfluglinien besonders teuer zu stehen. Ob mehr Fluggäste aufgrund günstigster Sparangebote den Gewinn von Fluggesellschaften erhöhen, ist fraglich. So sind sie weder der Umwelt noch den Betreiben selbst besonders zuträglich und doch bleiben sie erhalten. </p>
<p>Foto: Eray &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Mega-Liner &#8211; wie umwelt- und verkehrsschonend sind sie?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fahrlehrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Mega-Liner]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland erhitzen sich momentan die Gemüter an Riesen-LKWs, den sogenannten Mega-Linern. Die Frage ist, ob sie auf deutschen Straßen zugelassen werden sollen. Befürworter führen positive Umwelteffekte an, Kritiker bezweifeln dies und weisen auf Gefahren hin. Mega-Liner, auch als Giga-Liner bezeichnet, sind LKWs mit einer Länge von bis zu 25,25 Metern. Mega-Liner: gut für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ectos.is/wp-content/uploads/2012/02/Megaliner-300x230.jpg" alt="Truck fährt in die Stadt" title="Mega-Liner - wie umwelt- und verkehrsschonend sind sie? " width="300" height="230" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>In Deutschland erhitzen sich momentan die Gemüter an Riesen-LKWs, den sogenannten Mega-Linern. Die Frage ist, ob sie auf deutschen Straßen zugelassen werden sollen. Befürworter führen positive Umwelteffekte an, Kritiker bezweifeln dies und weisen auf Gefahren hin. Mega-Liner, auch als Giga-Liner bezeichnet, sind LKWs mit einer Länge von bis zu 25,25 Metern.</strong></p>
<h2>Mega-Liner: gut für die Umwelt?</h2>
<p>Damit überschreiten sie die bis heute in Deutschland geltende Maximallänge von 18,75 Metern deutlich. Seit mehreren Jahren tobt ein Streit zwischen Politikern sowie Interessenverbänden, ob diese LKWs auch hierzulande erlaubt werden sollen. Ende 2011 war es soweit: Die Bundesregierung erlaubte einen Testversuch. Seit Januar 2012 dürfen 400 Mega-Liner ausgewählte Strecken befahren. Es gibt aber weiterhin Widerstand dagegen. Die Befürworter können dies nicht verstehen: Sie verweisen auf positive Effekte für die Umwelt. In der Tat haben verschiedene Studien bestätigt, dass sowohl Kraftstoff eingespart als auch der CO2-Ausstoß gesenkt werden kann. Das schont natürliche Ressourcen und dient dem Klimaschutz. Laut Experten sind bei beiden Faktoren Einsparungen um bis zu 30 Prozent im Vergleich mit üblichen LKWs möglich. Einige Umweltschützer bezweifeln diese hohen Zahlen. Zudem sind sie der Meinung, dass eine Verlagerung der Transporte auf die Schiene für die Umwelt viel gewinnbringender wäre. Manche Wissenschaftler befürchten gar, dass aufgrund der Kostenvorteile von Mega-Linern stattdessen die gegenteiligen Tendenzen festzustellen sein werden.</p>
<h2>Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer und drohende Verkehrsschäden</h2>
<p>Kritische Worte sind aber nicht nur von Umweltschützern zu hören. Automobilklubs und einige Verkehrspolitiker melden sich ebenfalls zu Wort und führen gleich mehrere Gründe an, welche ihrer Meinung gegen die Zulassung von Mega-Linern sprechen. Erstens verweisen sie auf mögliche Gefahren. So sei die deutsche Verkehrsführung für solch große Fahrzeuge nicht ausgelegt. Unfälle könnten die Folge sein. Zudem sei nicht ausreichend geprüft, ob auch ältere Brücken dieses Gewicht tragen können. Ein weiteres Argument bezieht sich auf den Zustand der Straßen. Viele Autobahnen und Bundesstraßen leiden schon jetzt unter dem starken LKW-Verkehr und sind an vielen Stellen stark beschädigt. Es ist bisher nicht abzusehen, welche Schäden die wesentlich gewichtigeren Mega-Liner anrichten. Im schlimmsten Fall kommen auf das zuständige Verkehrsministerium hohe Kosten für Reparaturarbeiten zu oder aber die Autofahrer müssen sich mit weiteren Schlaglöchern abfinden. Schließlich könnte sich laut Kritikern die bereits jetzt angespannte Situation an Rastplätzen verschärfen. Es fehlen tausende LKW-Stellplätze: Mega-Liner, die wegen ihrer Länge mehrere Plätze blockieren müssen, könnten für eine Zuspitzung sorgen.</p>
<h2>Umweltpolitischer Vorteil aber keine Ideallösung</h2>
<p>Im Vergleich zu gewöhnlichen LKWs können mit Mega-Linern Kraftstoff eingespart und der Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen reduziert werden. Ob die anvisierten dreißig Prozent jedoch realisiert werden, bedarf noch Untersuchungen. Jedwede Einsparung ist aus umweltpolitischer Sicht begrüßenswert, aber die Schiene wäre eine bessere Alternative. Die Bedenken hinsichtlich künftiger Straßenschäden dürften berechtigt sein. Schwere Fahrzeuge stellen eine größere Belastung für den Straßenbelag dar. Die Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer sind schwer einzuschätzen. Es müssen wohl die Ergebnisse des jetzigen Testversuchs abgewartet werden. Mit diesem ist eine wissenschaftliche Auswertung verbunden, welche am Ende der Testphase in fünf Jahren vorgestellt werden.</p>
<p>Bildquelle:  lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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